Bild-DPI auf 600 ändern
Zieh ein Bild unten rein und lade es mit dem Dichte-Metadatum auf 600 DPI gesetzt herunter. Die Pixelabmessungen bleiben exakt gleich — was sich ändert, ist das Druckdichte-Tag, das Portale und Drucker tatsächlich auslesen.
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JPG, PNG, WebP, AVIF, HEIC, GIF, BMP · wird auf deinem Gerät verarbeitet, nie hochgeladen
Wer verlangt 600 DPI?
600 DPI ist üblich bei Dokumenten- und Fotoscans, wo jedes feine Detail, von Schriftzügen bis zum Filmkorn, zu Archivzwecken erfasst werden muss. Museen, Bibliotheken und Kunstdruckstudios verlangen es oft für Reproduktionen, die aus der Nähe betrachtet oder stark vergrößert werden. Für alles, was nur am Bildschirm betrachtet wird, ist es überdimensioniert, aber es ist die Basis, die viele Archivierungsstandards verlangen.
Was das Ändern des DPI-Werts wirklich bewirkt
Bei 600 DPI sagen die Metadaten dem Drucker lediglich, dieselben Pixel in kleinerer physischer Größe wiederzugeben und so mehr Detail pro Zoll unterzubringen; es wird weiterhin kein einziger Pixel der Ausgangsdatei hinzugefügt oder entfernt. Wenn der ursprüngliche Scan oder das Foto nicht genug tatsächliche Auflösung enthält, erzeugt das Markieren mit 600 DPI kein Detail, das nicht vorhanden ist.
Häufige Fragen
Ändert das die Auflösung oder Qualität meines Bildes?
Breite und Höhe in Pixeln bleiben identisch. Das Bild wird bei der Verarbeitung mit hoher Qualität neu kodiert, und das Dichte-Tag (JFIF bei JPG, pHYs bei PNG) wird mit dem gewählten Wert geschrieben.
Welche Formate können einen DPI-Wert tragen?
JPG und PNG. WebP und AVIF haben kein Standardfeld für die Dichte, wähle also JPG oder PNG als Ausgabe, wenn ein Formular einen bestimmten DPI-Wert verlangt.
Wird mein Foto irgendwohin hochgeladen?
Nein. Alles läuft lokal in deinem Browser mit WebAssembly — dein Bild verlässt nie dein Gerät, was das Tool auch für Ausweisfotos und Dokumente sicher macht.