Bild-DPI auf 72 ändern
Zieh ein Bild unten rein und lade es mit dem Dichte-Metadatum auf 72 DPI gesetzt herunter. Die Pixelabmessungen bleiben exakt gleich — was sich ändert, ist das Druckdichte-Tag, das Portale und Drucker tatsächlich auslesen.
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JPG, PNG, WebP, AVIF, HEIC, GIF, BMP · wird auf deinem Gerät verarbeitet, nie hochgeladen
Wer verlangt 72 DPI?
72 DPI ist seit den Anfängen der Computerbildschirme der traditionelle Standard für Webgrafiken, und Browser behandeln es weiterhin als Standardauflösung für Bildschirmbilder. Manche älteren Content-Management-Systeme und Webformulare verlangen explizit Bilder in dieser Auflösung, bevor sie einen Upload akzeptieren. Es eignet sich auch gut für E-Mail-Anhänge und Social-Media-Beiträge, wo die physische Druckgröße nie eine Rolle spielt.
Was das Ändern des DPI-Werts wirklich bewirkt
Das Ändern des DPI-Werts auf 72 schreibt nur die Dichte-Metadaten in der Datei neu — die Pixelabmessungen bleiben exakt gleich. Viele Plattformen, die 72 DPI verlangen, prüfen in Wirklichkeit nur dieses eine Metadaten-Tag, ohne etwas über die tatsächliche Bildqualität zu messen.
Häufige Fragen
Ändert das die Auflösung oder Qualität meines Bildes?
Breite und Höhe in Pixeln bleiben identisch. Das Bild wird bei der Verarbeitung mit hoher Qualität neu kodiert, und das Dichte-Tag (JFIF bei JPG, pHYs bei PNG) wird mit dem gewählten Wert geschrieben.
Welche Formate können einen DPI-Wert tragen?
JPG und PNG. WebP und AVIF haben kein Standardfeld für die Dichte, wähle also JPG oder PNG als Ausgabe, wenn ein Formular einen bestimmten DPI-Wert verlangt.
Wird mein Foto irgendwohin hochgeladen?
Nein. Alles läuft lokal in deinem Browser mit WebAssembly — dein Bild verlässt nie dein Gerät, was das Tool auch für Ausweisfotos und Dokumente sicher macht.